Meine Philosophie: jeder Mensch möchte verstanden werden!
Herausforderndes Verhalten entsteht selten grundlos. Oft ist es Ausdruck emotionaler Bedürfnisse, von Überforderung oder fehlenden Möglichkeiten, sich anders mitzuteilen. Deshalb konzentriere ich meinen Blick auf die Frage: „Was möchte mir dieser Mensch mit seinem Verhalten sagen?“
Ich bin überzeugt, dass Verstehen der erste Schritt zu einer gelingenden Begleitung ist. Deshalb verbinde ich in meiner Arbeit entwicklungspsychologische Erkenntnisse, Bindung, Traumapädagogik und die Skala der Emotionalen Entwicklung (SEED). Sie bilden gemeinsam die Grundlage für eine Begleitung, die den Menschen mit seinen Möglichkeiten, Bedürfnissen und Entwicklungschancen in den Mittelpunkt stellt - und nicht nur sein (herausforderndes) Verhalten.
Mein Ziel ist es, Fachkräften nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern einen Perspektivwechsel zu ermöglichen – hin zu mehr Verständnis, Handlungssicherheit und einer Begleitung, die Entwicklung ermöglicht.
Meine Arbeit basiert auf drei fachlichen Säulen
1. Bindung – denn Entwicklung braucht Sicherheit.
2. Entwicklungspsychologie – denn Verhalten ist nur vor dem Hintergrund des (emotionalen) Entwicklungsstandes verständlich.
3. Traumasensible Begleitung – denn belastende Erfahrungen prägen Entwicklung und Beziehungen.